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Neue, verschwiegene, gefährliche Epidemie
omega-aurumDatum: Mittwoch, 12.02.2014, 00:55:34 | Nachricht # 1
Leutnant
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Neue, verschwiegene, gefährliche Epidemie

In zunehmendem Maße berichten weltweit Menschen von einer rätselhaften Haut- und Systemerkrankung, die extrem schmerzhaft, lebensgefährlich und
auf
 
vielfache Art ansteckend ist. Mehr als Einführung dazu.
Die Morgellons-Haut- und System-Krankheit tritt zwar bereits weltweit auf. Mehr dazu und zur Frage der Ansteckbarkeit durch Morgellons. Es ist aber immer noch eine "verschwiegene Epidemie", die vom
Medizinestablishment entweder noch ignoriert bzw. als 'Delusional
Parasitosis' (Dermatozoenwahn) verkannt wird. Nach neueren Erkenntnissen (2011) findet sich in 'American Medical Association' die Meldung: "Morgellons ist auch eine systemische Erkrankung"Träfe das zu, dann hieße das: das gesamte System ist davon betroffen, d.h. das Immunsystem ist zu schwach, um diese Eindringlinge in Schach
zu halten oder zu vernichten
.

Die neuartigen, seltsamen Krankheitserreger erzeugen nicht nur von sich
aus obige Hauptsymptome, sondern scheinen gleichzeitig noch Erzeuger und
Überträger vieler weiterer Krankheitserreger zu sein. Dadurch können sehr verschiedene Krankheitsbilder entstehen, die eine klare Diagnose und Behandlung sehr erschweren.
Die mysteriösen Morgellonserreger scheinen eine Mixtur aus verschiedenen
Lebensformen, vor allem von Pilzen und Mikroparasiten zu sein. Sie
zeigen körperliche Merkmale Verhaltensweisen und Auswirkungen, die denen
von Einzellern, Algen, Pilzen, Läusen, Thripsen, Motten, Fliegen, Springschwänzen, Flöhen und Würmern gleichen.
Sie enthalten aber - mikroskopisch sichtbar! - Bestandteile, die auf künstlich erzeugte Produkte - oft in Nanogröße - hinweisen. Dazu aufschlussreiche Video-Bildaufnahmen s. MORGELLONS HORROR PICTURE SHOW NANOTECHNOLOGY 2010 Das macht ihre biologische Einordnung schwierig.

Nach längerem Befall mit Morgellons-Erregern treten ausser
Hauterkrankungen weitere psychische und innerkörperliche
Krankheitssymptome auf (z.B. Borreliose, MS, Arthritis, Thrombose,
Meningo/Enzephalitis, Babesiose, Augen-, Herz-, Lungen-, Leber-,
Nierenerkrankungen u.a. Probleme), die letztlich tödlich sein können.
Betroffene äußern (wohl nicht zu Unrecht), die entstehenden Erkrankungen
der Haut und im Inneren seien schlimmer als jede andere Krankheit,
incl. Krebs oder AIDS. Diese Erkrankung könne wegen der Schmerzen,
Unverständnis der Umwelt, Behandlungsproblemen etc. Menschen in kurzer
Zeit nicht nur zu einem körperlichen Wrack machen, sondern auch in
soziale Isolation, vielfältige Ängste, Verzweiflung und Resignation bis
hin zum Wahnsinn und Selbstmord treiben.

Morgellonserkrankung = Realität, Einbildung oder Wahn? Weil der neuartige Erreger zunächst Symptome wie eine normale Scabiesmilbe (Krätze) hervorruft, halten die meisten Ärzte die Beschwerden für
Krätze und behandeln entsprechend. Die herkömmlichen antibiotischen
Behandlungen wirken nur selten wirklich oder gar nachhaltig, weil eben
andere Erreger die tatsächlichen Verursacher sind.
Die auftretende Vielfalt von organischen und daraus erwachsenden
psychischen Problemen und Symptomen irritieren verständlicherweise nicht
nur die diePatienten, sondern auch die meisten Ärzte.

In der medizinischen Aus- und Fortbildung existiert diese bizarre
Krankheit (noch) nicht und medizinische Fachartikel sind erst ganz
wenige veröffentlicht. Von Ärzten wird die Morgellons-Erkrankung daher bis jetzt kaum jemals richtig diagnostiziert.

Schon bald nach Befall mit den geheimnisvollen Morgellonserregern
berichten Betroffene in der Regel übereinstimmend von folgenden
Empfindungen bzw. Beschwerden, die von Ärzten häufig als 'eingebildeten
Parasitenwahn' fehlbeurteilt werden:

  • Sie fänden winzige dunkle Flecken bzw. Krusten mehr oder weniger überall auf der Haut.
    Mehr über die Funktionen solcher Krusten (Callus) hier (engl.)  
  • Aus einer solchen Kruste können verschiedenste Formen - viel dünner als Haare - herauswachsen, z.B. glasige, kunststoffartige 'Haare'
    (Fibern) oder Gebilde wie Schlangen, Polypen mit Köpfen und werkzeugartigen Gebilden. Die Vergrößerung zeigt, dass sich unter der Krustenoberfläche eine mehr oder weniger geformte Schleim- und Gallertmasse befindet. Je nach Alter und Lokalisation des darin befindlichen Morgellons kann die Masse verschieden groß und geformt sein.  
  • Versucht man, eine solche Kruste mittels Pinzette aus der Haut zu ziehen oder mittels einer Nadel herauszupulen, ist dies nur schwer
    möglich, überaus schmerzhaft und hinterlässt kleine, schwer heilbare Wunden. Die Mikroskopaufnahme (des gleichen Gebildes) erklärt, warum die Entfernung aus dem Gewebe so schwer ist: die Kruste bildet die Oberfläche eines Bioorganismus, der sich in Haut und Unterhaut - wie Backenzähne im Kiefer - fest verankert! Diese gallertige Eigensubstanz (Schleim) sieht glasig durchsichtig aus und reflektiert Licht. Sie kann gummiartig dehn- und pressbar, aber nach Bedarf auch zäh sein. Holt man sie an die Luft, härtet sie rasch ganz wie ein kristallklares Glaspolymer aus. Gibt man Feuchtikeit dazu, wird sie wieder weich-schmiegsam.  
  • Aus der krustigen Oberfläche können dünne, mit bloßem Auge kaum sichtbare, haarähnliche Fäden oder auch schlangen- oder drachenartige
    Gebilde herauswachsen. Die Mikroskopaufnahme (x 200) zeigt verschiedene mögliche Formen, die beweglich sind, rasch wachsen können und aufgrund ihrer Länge und Beweglichkeit rund um die Austrittsöffnung ein Bewegungsempfinden auf der Haut hervorrufen können.  
  • Es treten Empfindungen auf, als ob etwas in die Haut steche und in die Haut eindringe.
    Die 200x Vergrößerung erklärt solche Stichschmerzen plausibel: die haarartigen Auswüchse aus der Hautoberfläche eines Morgellons können sehr spitz sein, sind kreisförmig um die Austrittsstelle beweglich und können - z.B. im Bedrohungsfalle - sehr rasch an anderer Stelle wieder in die Haut eindringen = Stichschmerzgefühl. 
  • Aus der Haut, über oder neben solchen dunklen Flecken wachsen haarähnliche Fäden (Fibern, Fasern).
    Das Mikroskop zeigt: Die haarähnlichen Gebilde können sehr dünn, glasklar-hell und kaum sichtbar sein. Auch blaue, rote oder schwarze Fasern (haarähnliche Fibern) werden sichtbar. Sie können aus der Haut, aus Nasen oder Ohren einzeln oder zu mehreren herauskommen. Überwiegend sind sie glasig-weiß, weniger häufig auch blau (20-30%), schwarz, grün (weniger als 5%), gelb oder rot (5%). Die blauen oder schwarzen Fäden sind dicker, in der Regel aber dünner als menschliches Haar. Das Wachstum der dunklen Fasern kann mit dem bloßen Auge sichtbar sein. Sie sind ca. 10-200 Mikrometer dick. Rote und schwarze Fasern sind meist dicker als die klar-hellen. Die Längen der Morgellonfasern schwanken allgemein zwischen 0,1 mm bis 1-2 mm Millimeter. Fasern können teilweise auch über mehrere Zentimeter lang werden.  
  • Auf der Haut Morgellons-Kranken finden sich immer wieder fusselähnliche Gebilde, die von Ärzten meist als zufällige Fusseln
    verharmlost werden. Mikroskop-Analysen ergeben: Wenn große Mengen verschiedenfarbiger haarähnlicher Fäden (Fibern, Fasern) aus einer kleinen Hautfläche wachsen, wirken sie mit bloßem Auge wie ein kleines Fusselgeflecht. (wenige Millimeter im Durchmesser) Die Fasern können starr oder auch biegsam sein. Sie zeigen viele kunstfaserartigen Eigenschaften, wachsen direkt über oder ca. 1cm neben dem Morgellonsorganismus in verschiedenen Farben, Dicken und Längen heraus. 
  •  Auf der Haut habe man immer wieder das Gefühl von Bewegungen, als ob etwas Unsichtbares die Haut berühre oder etwas auf ihr herumkrabbele.
    Die Mikroskopaufnahme zeigt, die haarähnlichen, kunststoffartigen Fibern wachsen aus der Haut, gelangen etwas weiter entfernt evtl. wieder auf die Haut und können dort ein Berührungsgefühl hervorrufen. Wenn diese scheinbaren 'Haare' wieder an anderer Stelle langsam in die Haut wachsen, spürt man ausser einem leichten Berührungsgefühl meist nichts. Der helle Glanz auf der Haut entsteht durch einen dünnen Gallertfilm (Biofilm), den ebenfalls die Morgellons erzeugen.  
  •  Unsichtbare Dinge/Wesen würden in die Haut eindringen.
    Auch diese Mikroskopaufnahme zeigt wie die vorige Aufnahme, dass Fibern aus der Gallertmasse (Kruste) herauswachsen und an anderer Stelle wieder einwachsen können. Die Gallertproduktion scheint zu vielfältigsten Zwecken zu dienen. Daraus können nahezu alle denkbaren Formen und Werkzeuge (Fäden/Fibern, Zangen, Klauen, Haken, Köpfe etc.) in verschiedenen Farben, Längen und Durchmessern geformt werden.  
  • Morgellonskranke berichten von häufigen Stichschmerzen an verschiedensten Körperstellen ohne ersichtlichen Grund. Unter dem Mikroskop wird sichtbar, dass an Fibern oder Haaren aus schleimartiger Masse spitz-stachelige Ausläufer gebildet
    werden können. Mittels so scharfer Spitzen können sie sich - z.B. im Bedrohungsfalle - rasch in Haut oder Augen einbohren. Bei langsamem Einwachsen treten dagegen kaum oder gar keine Schmerzen, allenfalls ein Berührungsgefühl auf. 
  • Ein Hautberührungs- und Schmerz/Stichgefühl kann auch entstehen, wenn sich eine Morgellonsfiber mit Haken, Zange oder ähnlichen Formen
    blitzschnell in die Haut, Auge oder sonstwo einkrallt oder sich festbeisst. Aus den gallertartigen Fasern lassen sich sehr verschiedene Gebilde offensichtlich für viele Zwecke formen.  
  • Man habe das Gefühl, auf oder unter der Haut oder der Hornhaut im Auge habe man ein sandkornartiges Gebilde, das reibe oder sich bewege, evtl. auch steche.
    Fakt ist: Durch Hautschabung kann man evtl. auf der Haut oder per Nadel direkt aus der Haut Gebilde entnehmen. Unter dem Mikroskop zeigen sich meist viele gallertartige Fibern um die festen Gebilde. Sie können wie ein Sandkorn auf oder unter der Haut oder Augenhornhaut empfunden werden. Da die Morgellons beweglich sind und die glasigen oder auch farbigen Fibern drumherum sowieso hochgradig beweglich sind und sich aus ihnen spitze Teile entwickeln können, sind die subjektiven Bewegungs- und Stichgefühle nachvollziehbar und real - also keinesfalls ein Zeichen von 'Dermatzoenwahn'!  
  • Gallertprodukte können Haare, Wimpern oder Achselhaare verkleben.
    Morgellons produzieren den gallertigen Schleim als dünne Schicht auf der Haut (hauchdünner, durchsichtig-glänzender Biofilm), oder dicker in und zwischen Haaren und Wimpern. Manchmal sindGallertprodukte in den Achselhaaren wie an einer Perlenschnur aneinandergereiht.(evtl. mit Eiern darin?)Durch Gallert an den Haarwurzeln scheint aus dem Haar Protein/Keratin als Nahrung abgezapft zu werden.

Mikroskopische Aufnahmen in Einzelbildern oder Videos und Audioberichte von Betroffenen belegen, dass verschiedenartigste Bestandteile in den Morgellons enthalten sind.
Beispiele hierfür s. mehrere YouToube-Videos von skizitgesture!! Dort werden immer wieder neue Belege veröffentlicht.
Die o.g. Schilderungen ihrer Empfindungen durch Morgellonskranke besitzen also eine durchaus reale Basis! Sie sind keinesfalls Ergebnisse von wahnhaften oder hypochondrischen Empfindungen und Klagen!! Davon kann sich jeder Arzt selbst überzeugen, sobald er ein
Vergrößerungsglas (10-20x) oder gar ein Mikroskop mit bis zu 300 facher
Vergrößerung einsetzt! Inwieweit ihm solche zeitaufwändige Mühe
angemessen vergütet wird, ist natürlich die Frage...

Die Betroffenen fallen aufgrund ihres massiven Leidensdruckes
vielbeschäftigten oder überforderten Ärzten verständlicherweise
irgendwann auf die Nerven. Aus Unkenntnis der neuartigen und
ungewöhnlichen Erreger, aufgrund von ärztlicher Ungeduld oder auch des
bedrängenden Verhaltens und der verständichen psychischen Reaktionen bei
den Morgellonspatienten diagnostizieren Ärzte immer noch relativ häufig
'eingebildeten Parasitenwahn' (Dermatozoenwahn). Die ohnehin schon mit ihrer Krankheit schwer belasteten Kranken werden zu Unrecht
also als 'wahnkrank' gebrandmarkt, danach meist von keinem Arzt oder
ihrer Umgebung mehr ernst genommen und noch tiefer in die Verzweiflung
und aufgrund der realen Ansteckungsgefahr in soziale Abseits getrieben!
Folgende US-Homepage, die von Morgellonskranken stammen, zeigen hunderte von Mikroskopbildern von diesen vielgestaltigen, mysteriösen
neuartigen Erregern und schildern anschaulich, welche Leiden durch sie
ausgelöst werden können: Anne Dills Mikroskopbildersammlung und Patientenbericht (engl.)
Obige Bilder und nachfolgende Ausführen sollen ebenfalls darauf
hinweisen, dass es sich um eine reale, hochgefährliche Erkrankung und
keinesfalls um wahnhafte Einbildungen hypochondrischer Menschen handelt.

Eine psychiatr. Beschreibung des echten Wahns s. hier
Mehr über die Unterschiede zwischen Morgellonserkrankung und Dermatozoenwahn s. hier (engl.))

Sollten Betroffene ihren Arzt durch solche Bilder nicht dazu bewegen
können, gründlich und sorgfältig mit Hilfe eines Mikroskopes zu
untersuchen, und weiter auf 'Parasitenwahn' als Diagnose beharren, hilft
wohl nur ein Arztwechsel oder letztlich Selbsthilfe.

Diese unzweifelhaft existierende Erkrankung durch neuartige
Bioorganismen wurden von den
US-Behörden lange Zeit bewußt ignoriert und verschwiegen. Nach
unzähligen Eingaben und Beweisen von Betroffenen ist das
Morgellonssyndrom endlich offiziell von den US-Seuchenbehörden (CDC),
als eine systemische, parasitäre "unerklärbare Hautkrankheit"
(Zoonose) anerkannt worden. s. hier
Nennenswerte Forschungsgelder werden aber bisher nicht dafür ausgegeben... Weder Pharmafirmen noch die Politiker scheinen großes Interesse an dem
Erkennen, der Ursache/Herkunft oder gar der Bekämpfung dieser rapide
sich ausbreitenden Haut- und Systemkrankheit zu haben
... Es scheint so, als ob sie etwas geheimhalten wollten, was mit der Herkunft der
Erreger (vermutlich aus Gen-Laboratorien) oder gar mit einer verborgenen
Zielsetzung mit solchen bizarren, hoch gefährlichen und ansteckenden
Erregern zusammenhängt - und evtl. horrende Regressforderungen der
Betroffenen/Hinterbliebenen nach sich ziehen könnte, sobald das Wissen
um Herkunft und Zielsetzung bekannt werden sollte...

Links zu zahlreichen Mikroskop-Morgellons-Fotos und Erfahrungsberichten z.B.:

Frequently Asked Questions zu Morgellons (engl.) Morgellons-Krankheitsverlauf Äußerliche Symptome nach ca. 3-12 Monaten Befall Das Erkennen eines eindeutigen Morgellons-Befalles ist allgemein schwer
einschätzbar, da die Ausbreitung meistens unter der Haut verläuft.
Auch bei Befall treten nicht unbedingt Rötungen oder andere typische
Hautsymptome auf. Was sich zeigt, wie intensiv der Befall ausfällt und
welche Organe am meisten darunter leiden, hängt auch von anderen
Faktoren ab, z.B. der Stärke oder Schwäche des Immunsystems, der
seelischen und physischen Robustheit, dem Zusammenwirken mit anderen
Mikroorganismen, eingelagerten Giften etc.

Folgende Symptome an Haut, Haaren und Augen können sich bei Morgellonsbefall bereits nach 3-12 Monaten z.B. zeigen:

  •  Hautrötungen/Entzündungen (Erythema), pustelartige Ausschläge (Exzeme), Papeln und Knötchen
    Sie können sich überall am Körper, sogar auf der Kopfhaut unter den Haaren finden. Sichtbare Hautstörungen befinden sich meist in der Nähe der individuellen Schweißzonen.
    Meistens ist der Morgellons-Erreger ca. 1 cm von einer neuen Pustel entfernt.
    Pusteln und Pickel können auch später auftreten, wenn die Fasern mit
    daran haftenden Bakterienkolonien aus den Hautporen auswandern.



  •  kaum heilende, stark brennend-schmerzende Wunden
    Sie entstehen meist, wenn die winzigen Organismen selbst aus der Haut kommen oder wenn man die haarartigen Faserauswüchse aus
    der Haut reißt, bzw. man sich wegen des kaum erträglichen Juckreizes
    kratzt. Beim Abheilen bilden sich Krusten, die evtl. wieder von
    Morgellons benutzt werden.



  •  Faltenbildung der Haut.
  • Pigmentstörungen, Hyperpigmentationsmuster
  • allgemein dünnere Haut, unregelmäßige Hautdicke, eingefallene Hautareale
  • Alterungserscheinungen der Haut, wie nach akuten intensiveren Sonnenbädern



  • Da Morgellons feuchte Hautbereiche bevorzugen, findet sich im gesamten Mundbereich (Rachen, Zunge, Lippen), in der Nase und
    Nebenhöhlen, aber auch in Augen und Ohren verstärkter Befall.



  • vorzeitiges Ergrauen bzw. glasig-durchsichtig-werden der befallenen Haare (Morgellons fressen Keratin, Protein/Eiweiß der Haare und
    Haarwurzeln)

  • Haarausfall (Alopezie) am Kopf, Augenbrauen, Wimpern, Armen, Beinen.



    • Enzündungen an Augen
    • allgemein schlechteres Sehen, verschwommene Sicht durch Hornhauteintrübung der Augen aufgrund von bakteriellem und mykotischem Morgellons-Biofilm
      auf der Netzhaut; dies trübt und zersetzt langsam Hornhaut und Bindehaut)
    • erhöhte Lichtempfindlichkeit
    • mitunter kleine Lichtblitze




    Da die meisten dieser Störungen auch durch andere Mikroben hervorgerufen
    werden können - z.B. Krätze -, ahnen die wenigsten Ärzte, dass hier
    neuartige, vermutlich durch Genmanipulationen geschaffene Erreger am
    Werk sind. Gegen die Morgellons-Mixtur aus Pilzen, Bakterien und
    Mikroparasiten sind die meisten bekannten Pharmaka wenig effektiv.

    Äußerliche Symptome nach ca. 6 bis 12 Monaten Befall

    Wie rasch weitere Symptome auftreten können, hängt u.a. vom
    Allgemeinzustand des Immunsystems ab. Bei geschwächtem Immunsystem
    können z.B. auftreten:

    • Abkapselung von Mikrofasern, Bindegewebeknoten
    • entzündete Granulome
    • allgemeinen Hauterscheinungen wie Hautödem, Juckreiz, papulöses Exanthem
    • Lymphadenitis (Lymphknotenentzündung)
    • chronische Dermatitis (Hautentzündung)
    • Depigmentation der Haut (helle Flecken) und Perforationen auf den weissen, erhabenen Flecken, die durch ein- und auswandernde Mikrorganismen entstehen.
    • Lichenifikation der Haut (Ekzem durch flächenhafte Infiltration der Haut mit Vergröberung der Hautfelderung)
    • Atrophie (Geweberückbildung)
    • schlaffe Leistenhautfalten mit hängenden Lymphknoten (Kopf)
    • Erblindung durch Morgellons-Larven (oder Bakterien) in den vorderen und hinteren Augenabschnitten (Flußblindheit)
    • sklerosierende Lymphadenitis (Verhärtungen von Lymphknoten durch Entzündungen)




    s. eine detailierte Symptomschilderung eines seit mehr als 10 Jahren davon Betroffenen (engl.) hier

    Quelle: http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm

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    omega-aurumDatum: Mittwoch, 12.02.2014, 00:56:41 | Nachricht # 2
    Leutnant
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    Fortsetzung:

    Innerliche KrankheitssymptomeHautjucken, schmerzende Wunden und sonstige Hautstörungen sind zwar auffällig und überaus lästig, aber wirklich lebensgefährlich sind die inneren Störungen und Erkrankungen, die
    Morgellons-Erreger in Blut, Lymphe und Zellen aller möglichen Organe
    hervorrufen
    können und die das Immunsystem und die Funktion aller befallenen Organe überaus belasten. Werden Morgellonsfibern, -Eier-, Larven etc. eingeatmet oder geschluckt,
    können Symptome im Atemtrakt, Verdauungstrakt, in Lymphe und Blut
    entstehen. In der Regel zeigen sich zunächst typische Symptome einer bakteriellen Infektion, z.B.
    •  Schwellung der Lymphknoten
    • verstärkte Abwehr-, Einkapselungs- und Ausscheidungsreaktionen des Körpers, der diese Fremdkörper über den Dickdarm, Dünndarm, Lungenauswurf etc. und über die Haut auszuscheiden versucht. Wohl aufgrund dieser Abwehrreaktionen des Immunsystems werden
      vermehrt Hautsensationen, Hautverletzungen und ausgewanderte (geflohene) Parasiten auf der Haut bemerkbar. Diese wollen sich wieder auf und unter der Haut festsetzen und widersetzen sich der Entfernung durch Festkrallen oder rasches Verhärten ihrer Gallertmasse durch Bildung eines chitinpanzerartigen Schutzes.


    Innere Folgen nach 3-6 Monaten Befall

    Innerhalb des ersten halben Jahres nach Befall können sich - je nach
    Zustand des Immunsystems - an inneren Symptomen schon zeigen
    • allgemeine körperliche Schwäche und eine reduzierte Leistungsfähigkeit
    •  chronisches Ermüdungssyndrom (CFS)
    •  Husten, vermehrter Auswurf
    • Atemnot
    • Leberbeschwerden
    • gastrointestinale Anzeichen (Durchfall)
    • urologische Probleme (Nierenprobleme)
    • Herzbeschwerden
    • geschwollene Beine (Lymphe), Ödeme
    •  Konzentrationprobleme und Vergeßlichkeit
    • unerklärliche Rückenschmerzen
    • steifer Hals und Gliedmaßen
    • allgemein schlechteres Sehvermögen (inkl. Augenentzündung). Gefühl von herumkrabbelnden Insekten im Auge,
      Empfinden wie von Sandkörnern im Auge, Trübung der Hornhaut.
    • allgemein schlechtere Zähne und Zahnfleischschwund (Parodontose)
    • externe Pilzentzündungen (Candida, Dermatopyten usw.)
    •  neurologische Anzeichen (MS) und allgemeine Probleme mit dem Nervensystem,
    •  Psychische Veränderungen und soziale Probleme: Morgellons können das Leben schlagartig verändern und vielfache psychische Reaktionen hervorrufen, z.B. allgemeine Gereiztheit, Stimmungsschwankungen; Angst, andere anzustecken; Depressionen,
      Wutausbrüche und Resignation, Apathie und auch Selbstmordgedanken.



    Es entstehen aufgrund der starken psychischen Belastungen und auch wegen
    der Angst, andere anzustecken bzw. angesteckt zu werden als Folge oft
    Probleme mit dem Lebenspartner und in der Familie, mit Freunden, bei der
    Arbeit etc.. Man befindet sich dann auch in
    einer Art von ständigen Schockzustand, hat enorme Schwierigkeiten,
    sein übliches, soziales Leben aufrecht zu erhalten. Häufig sozialer
    Rückzug und Isolierung. Wird man dann wie üblich noch fälschlich mit
    'Dermatozoenwahn' diagnostiziert, verschlimmert dies die Problematik
    zusätzlich und unnötig.

    Da die meisten Morgellons-Symptome aber auch von verschiedensten anderen
    Erregern hervorgerufen werden können, - die oft an den Morgellonsfasern
    anhaften und durch sie in den Körper transportiert werden, z.B. Scabies
    und Borreliose! - fällt auch erfahrenen Ärzten eine zutreffende
    Differentialdiagnose schwer, - außer wenn sie gründlich mit einem
    Mikroskop auf die zeitaufwändige Ursachensuche gehen.

    Chronischer Morgellons-Krankheitsverlauf nach 8 - 12 MonatenIn diesem Zeitraum können - je nach Immunsystemzustand - auftreten
    • nässende Exzeme, zunehmende Schädigung der Haut durch bakteriellen Haut- und Haarfraß, Verdickungen und krustöse Exzeme. Hautoberfläche gleicht evtl. einer
      ziemlich teigigen und unförmigen Masse. Kratzen verstärkt die Hautproblematik beträchtlich. Oft zusätzlicher stärkerer Pilzbefall.
    • eine allmähliche Plastifikation durch die sich wie ein Spinnennetz unter der Haut ausbreitenden und verbindenden Plastikfasern (polymere Microtubili, keine Hyphten)
    •  Zellulitis
    •  Ödeme,
    •  Thrombose
    •  Lungenerkrankungen: chronischer und asmathischer Husten, Auswurf und Atemnot
    •  größer werdende Herzprobleme
    • pathologische Ausbreitung auf verschiedenste innere Organe
    •  Abszesse evtl. in Bauch- und Brusthöhle
    •  Blindarmentzündungen auch bei Erwachsenen
    • Symptome wie bei einer Arteriosklerose
    •  Hormonhaushaltsstörungen: Feminisierung, stetes Sinken des Testosteronanteils
    • rasche Alterung
    • gelbe Zähne, Fingernägel, Fußnägel
    •  Fieber
    •  Verdauungsprobleme, Abmagerung bei länger dauerndem Befall
    • bei Gehirnbefall können Meningitis, Epilepsie, Enzephalitis, Elefantiasis auftreten
    • durch Nervenbefall können Taubheitsgefühle und Lähmungen verschiedener Bereiche und Organe auftreten.
    • Hornhauttrübungen bis hin zur Blindheit
    •  Stress aufgrund dieser Erkrankung belastet zusätzlich Psyche und Immunsystem.


    Man kann die Meinung hören, "das, was AIDS nicht geschafft hat, vollenden diese furchtbaren parasitären Organismen". Diese
    Krankheit sei 100 mal schlimmer als Krebs oder AIDS.

    Ein Morgellonskranker weist darauf hin, dass zig Haustiere wie Katzen
    usw. daran gestorben sind. Befallene Tiere können diesen Stress nicht
    lange bewältigen und sterben beispielweise an Herzversagen. (s. www.morgellonsusa.com)
    Werden befallene Haus- oder Wildtiere verspeist, gelangen die Erreger auch in Menschen...

    Für Morgellons optimale LebensbedingungenFeuchte Bereiche, wie Augen, Mund, Naseninneres werden von Morgellons bevorzugt besiedelt. Wo man rasch schwitzt - z.B. Achselhöhle, Hals, Kopf, Rücken, treten
    sie ebenfalls bevorzugt auf. Sie schätzen hohe Luftfeuchtigkeit und
    niedrigere Temperaturen - wie dies auch bei der Scabiesmilbe oder
    bakteriellen/pilzigen Lebensformen der Fall ist.
    Ab ca. 12-16 Grad Umgebungstemperatur aufwärts wird eine Infektion für
    den Menschen
    allgemein gefährlich. Temperaturen von 30-45 Grad, die der Mensch
    gerade noch aushält, sind für Morgellons aufgrund ihrer chitinartigen
    Schutzschicht auch über längere Zeit unproblematisch.
    Morgellons verkraften auch hohe Temperaturen, z.B. 90 Grad bei Wäsche, ca. 30-50
    Minuten lang unbeschadet.
    Wenn extreme Temperaturen oder für sie lebenswidrige Umstände auftreten
    und sie keine Möglichkeit der Flucht in die menschliche Haut finden,
    umhüllen sich die Morgellonsorganismen verstärkt mit Eigenschleim, den
    sie schnell chitinartig verhärten, so dass er sie schützt.

    Spezielle Fähigkeiten und Eigenschaften der MorgellonsUnverkennbar ist, Morgellons
    • scheinen eine pilz- und flechtenartige und zugleich bakterienähnliche Anhäufung von
      Zellen zu sein, die sich auch entsprechend verhalten. Sie können vor allem Schleim und Sporen produzieren (Ektosporen?). Sie wachsen buchstäblich wurzelartig aus der Haut.
    • besitzen eine ungewöhnlich hohe Anpassungs- und rasche Wandlungsfähigkeit
    • können Fasern von Baumwolle, Kunststoffbekleidung, Chemtrails etc. mit
      ihrem Biofilm umhüllen und als Nahrung oder für sonstige Zwecke
      nutzen.
    • können überdies verschiedenste Arten von viralen-, mykotischen- und bakteriellen Erregern an sich binden und mit ihren
      Fasern bzw. im Schleim in den menschl. Körper übertragen.
    • produzieren aus ihrer Gallertmasse haarähnliche, verschiedenfarbige, stabile und reißfeste, mikro-polyaethylenähnlichen
      Fasern (haarartige Fäden, Fibern s. Bilder oben), wie dies natürliche
      Mikroorganismen nicht können
      . Die Fibern sind erheblich reißfester als jedes Spinnennetz. Sie verhalten sich physikalisch wie ein reißfester Nylonfaden. Sengt man sie mit einem Bunsenbrenner an, schmelzen sie wie Kunststofffasern.
    •  können mit solchen Fibern jedes eigene oder fremde Produkt oder auch
      körpereigene Organe mit ihren Fibern umhüllen und wie mit einem

      Kokon einspinnen.Die Fibern können z.B. zum Schutz, zur Kontaktaufnahme, zur Kommunikation, zur Fortpflanzung etc. dienen. Damit können sie aber wohl auch verschiedenste Organe, Gefäße etc. im Körper umgeben und durchdringen, verstopfen, verkleben, mit ihren Ausscheidungen belasten, vergiften und letztlich den Körper durch Plastifizierung vernichten.
    • Sie enthalten verschiedenartigste Bestandteile, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Nanoprodukte/Nanowaffen sind. Insects fly out of permanent sores (Video)




    Ausbreitungswege, Infektionsrisiko durch MorgellonsMorgellonseier, -sporen und -larven
    und erwachsene Morgellonsorganismen können sich nach bisherigen
    Erkenntnisse durch Luft, Wasser, Nahrung und Hautkontakt ausbreiten und Menschen und Tiere durch Haut, Atemweg, Nahrung oder auch durch Blutübertragung infizieren. Sie können sich innerhalb und außerhalb des Körpers mit und
    ohne tierischen oder menschlichen Zwischenwirt vermehren.
    Ihre Eier, Sporen oder Larven können z.B. durch die kunststoffartigen
    Fibern aus der Haut herauskommen, sich damit direkt auf der Haut
    fortbewegen und sich an anderer Stelle wieder in die Haut einbohren, wo
    sie sich unter der Haut fortbewegen und wieder Eier hinterlassen können.

    Die kleinen und sehr leichten Fibern können durch die Luft über weite Strecken fortgeweht werden - sich dabei z.B. mit Chemtrailskunststofffasern verbinden - und dann über Haare, Haut, Augen, Ohren, Mund, Nase, Rachen
    in Haut, Muskeln, in den Atem- und Verdauungstrakt und so wieder in
    Blut und Lymphe gelangen.

    Hauptsächlich erfolge die Ansteckung und Verbreitung über poröse und
    industriell gefertige Polyaethylen-, Zellulose-, oder
    Baumwollfasern/Fibern (also bioaktive Fasern), die mit den
    verschiedensten Morgellons-Erregern bestückt oder aufgefüllt sind. Diese
    können durch Masse (von Lebewesen oder Metallen) oder auch durch
    unterschiedliche Ladungen elektrostatisch direkt angezogen werden.
    Diese Fasern können in der Natur auch zu anderen Mikroorganismen Kontakt
    haben. Bakterien, Pilze, Viren und Würmer
    samt Eiern können sich zusätzlich an diese Morgellons- (oder auch
    Chemtrails)Fasern heften und einige sogar
    mit den Basis-Morgellons-Mikroorganismen der Fasern verschmelzen:
    Damit kontaminierte Fische, Wild, Vögel, Rinder, Schweine, Getreide,
    Obst,
    Baumwolle, Trinkwasser und im Freien angebaute Nahrung im allgemeinen
    können ebenso Ansteckungsquellen sein.
    Auch Insekten, die Kontakt mit den Morgellons-Fasern bzw. ihrem Biofilm hatten, können Überträger werden und
    Menschen oder andere Tier anstecken.
    Trockener, verhärteter Morgellons-Biofilm kann durch etwas Feuchtigkeit jederzeit wieder aktiv und infektiös werden, von
    Tieren oder per Wind weltweit verteilt werden und so alles in der Natur
    kontaminieren.

    Sind die Morgellons genetisch manipulierte Organismen, Nanoroboter oder was
    sonst?Bislang steht noch nicht fest, was für eine Art von Bioorganismen
    die
    Morgellons sind, wie sie zustande kamen oder wer sie evtl. als genetisch
    manipulierte Wesen erzeugt und freigesetzt hat.

    Es gibt diesbezüglich verschiedene Hypothesen, wie Morgellons entstanden sind bzw. woher sie stammen und welche Faktoren ihr Wachstum fördern könnten. Auf der M-R-O-Seite werden z.Zt. folgende Hauptursachen an der Entsteheung von Morgellons
    ausführlich dargestellt: - Bioinsektizide - Pheromone - Stress -
    Pestizide - GVOs (genetisch veränderte Organismen) und GV Nahrung
    (genmanipulierte Nahrung)
    Mehr dazu unter www.morgellons-research.org/morgellons2/morgellons_krankheitsfaktoren.htm
    Vieles spricht dafür, dass die parasitären Morgellons in militärischen und kommerziellen Gen-Laboren genetisch aus
    verschiedensten Lebewesen (Algen, Pilzen, Bakterien, Mikroparasiten,
    Korallen etc.) zusammengefügt
    worden sind. Dabei wurden wohl die ältesten mit weiteren Lebewesen genetisch zusammengefügt, z.B. Cyanobakterien/Algen (Einzeller, die Grundbausteine des Lebens auf unserer Erde) mit anderen Einzellern/Protozoen sowie auch mit Pilz-, Korallen und Insektengenen."
    s. Video: Biosensors (engl.))
    Aufschlussreiche Videos zu diesem brisanten Thema finden Sie bei YouTube
    unter den Stichworten "Morgellons / Biochemical Warheads – Crimes
    against Humanity", z.B. in http://www.youtube.com/watch?v.... von 2)
    http://www.youtube.com/watch?v.... von 2)
    Zahlreiche Videos auf YouTube von 'skizitgesture' (engl.), einem selbst Betroffenen; Forschungserkenntnisse, Belegfotos,
    bewußte genetische Modifikationen als Ursachen (Biowarefare). Diese
    Videos dürften z.Zt. die wohl aufschlussreichsten Informationen über
    gentechnisch veränderte Verursacher der Morgellons enthalten.

    Was militärische und kommerzielle Gen-Laboratorien in verschiedensten Länder an genetisch mutierten, pathologisch wirkenden
    Erregern und diesbezüglichen Waffen planen und realisieren, hat z.B. das
    US-Militär selbst relativ detailreich im Internet veröffentlicht... hier (engl.)
    Ob Morgellons als Biowaffe aus Militär- oder sonstigen Labors
    versehentlich oder bewußt in die Umwelt ausgebracht wurden und werden,
    und vor allem mit welchem Ziel, ist eine andere Frage und Dimension...
    Auffällig ist, dass bislang keine 'offizielle' Stelle ernsthaftes
    Interesse an der Erforschung der Ursachen, ihrer Hersteller,
    Verbreitungswege oder gar der Therapie dieser Krankheit hat bzw. nach
    außen hin zu erkennen gibt. Morgellons werden ähnlich geheimnisvoll
    behandelt, wie z.B. die Chemtrails, durch die sie evtl. verbreitet
    werden.

    Sind Lebensmittelzusatzstoffe E 1201(PVP) und E 1202 (PVPP) eine
    Mitursache? Die nicht deklarationspflichtigen chemischen Substanzen E
    1201 (Polyvinylpyrrolidon = PVP) und E 1202 (PVPP) sind in der EU als
    Lebensmittelzusatzstoff ohne Höchstmengenbeschränkung für Nahrungsergänzungsmittel/pillen/drageeszugelassen.
    Als Handelsnamen sind sie bekannt z.B. als Povidon, Kolidon, Peridon, Copovidon.
    Sie sind seit vielen Jahren als Zusatzstoffe in unzähligen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, Getränken,
    Süßigkeiten, Schokolade, Eis, Likören, Medikamenten, in Filterstoffen
    etc. enthalten. Sie dienen als Binde- und Verdickungsmittel sowie als Stabilisator beispielsweise bei Vitaminen.
    Ihre Neigung zur Filmbildung öffnet für PVP und PVPP das weite Feld von Schutzüberzügen, zur Löslichkeitsverbesserung und
    Aromafixierung bei Kaffee- und Teepulvern. In Lebensmitteln wird es vor
    allem als Binde- und Verdickungsmittel,
    Flockungsmittel, Trägerstoff, Stabilisator und
    Überzugsmittel verwendet. Es ist in Bierhefe/Produkten (und dadurch in
    Tierkraftfuttermitteln) und in beinahe sämtlichen
    Instant-Suppen/Saucen/Speiseprodukten und Convenieanceprodukten uvam.
    hochgradig vertreten. Auch in Cremes, Zahnpasta, Festigern, Haarsprays,
    Shampoos, Klebstoffen, Batterien,
    Keramik, Glasfasern, Ink-Jet-Tinten und -Papier wird es verwendet,
    ebenso bei der Saatgutbehandlung und –beschichtungen,
    in Herbiziden und Insektiziden.

    PVP und PVPP können über Mund, Haut und Atmung aufgenommen werden, zumal
    sie inzwischen auch vielfach als Nanopartikel verwendet/verbreitet
    werden. Sie können im Körper nicht abgebaut werden, da entsprechende
    Enzyme
    nicht vorhanden sind. Ab einer bestimmten Molekulargröße können PVP und
    PVPP aus dem Körper auch nicht mehr ausgeschieden werden, sondern lagern sich in Gewebe ab und wirken dort plastifizierend, d.h. sie erzeugen plastikartiges Gewebe - wie es auch in den Morgellons
    zu finden ist!! Ist demnach die Morgellonserkrankung eine
    PVP-Einlagerungskrankheit?!


    Einen ausführlichen Artikel mit einer umfassenden Aufzählung, in welchen
    Produkten diese 'Hilfsstoffe' enthalten sind, finden Sie hier: http://www.politaia.org/wp-cont....ert.doc
    Der Autor des eben erwähnten Link-Artikels schreibt: "Das alles
    verinnerlichend, hab ich meine Ernährung damals
    komplett auf Bio... umgestellt. Siehe da, die meine gesamte
    Hautoberfläche
    entsetzlich ergriffen habenden "Morgellons" verschwanden. Die aus dem
    Metemchymprozeß mit PVP gebildeten, 1-2mm langen,
    nicht weiterwachsen könnenden, stachelartigen, unpigmentierten,
    transparenten
    PVP-Pseudohärchen, die in der Haut steckenblieben, waren ebenfalls
    verschwunden. Sobald ich ab und an ein Cola, oder ein Red Bull trinke,
    tritt
    dasselbe jedoch wieder auf, in dementsprechend 'kleinem Ausmaß'."

    Der Rat dieses Morgellon-Betroffenen: "Eine Ernährungsumstellung auf pflanzliche Kost oder pflanzliche Rohkost minimiert
    die Aufnahme von Plastik ganz erheblich. Ausweichen ist sonst kaum mehr
    möglich."
    Möglicherweise bilden diese Stoffe Nahrung für die Morgellons. Sie sind aber wohl kaum die Hauptverursacher dafür.
    Wichtiger dürften jene Ursachen sein, die unter www.morgellons-research.org/morgellons2/morgellons_krankheitsfaktoren.htm aufgelistet sind.
    Verbreiten Chemtrails die Morgellons-Krankheit? Es mehren sich die Stimmen, die
    behaupten, dass die Morgellons-Erreger durch Chemtrails ausgebracht
    werden.

    Technisch ist es durchaus möglich, dass durch bemannte oder unbemannte
    Fluggeräte
    Morgellonserreger in beliebiger Menge weltweit ausgebracht werden
    können. Mehr über die technischen Pläne für solche Unternehmungen aus
    zuständiger US-Militärquelle hier.
    Genauso wenig, wie sich bislang 'beweisen' lässt, was außer Aluminium- und Bariumbestanteilen alles an chemischen, biologischen oder physikalischen (Kunstfaser) Elementen in den Chemtrails versprüht wird, lässt sich bislang 'beweisen', dass Morgellons-Erreger
    durch Chemtrails verbreitet werden. Aber auch unbewiesenes kann längst
    bittere Realität sein...

    Einige Links, die auf Zusammenhänge zwischen Chemtrails und Morgellons hinweisen:

    • Gemeinsamkeiten zwischen Morgellons-Fäden und Chemtrailsfäden hier (engl.) und hier
    • Im Jan-Smith-Letter wird darauf hingewiesen, dass Morgellon-Krankheit in Gegenden mit hoher Chemtrails-Aktivitäten gehäuft
      vorkommen. Ziel bzw. zumindest ein Resultat der Morgellons-Erkrankung sei eine Reduzierung der Weltbevölkerung durch fieberglasähnliche Biotech-Organismen: Morgellons. Mehr dazu hier
    • Mikroskop-Aufnahmen von Chemtrails-Fibern und von Morgellonsfibern weisen optische Ähnlichkeiten auf. (mehr dazu s. hier und hier (engl.)
    • Bilder aus Schneewasserproben, die der Fotograf als Chemtrailsprodukte einstufte, zeigen ähnliche Verbindungsfibern, wie sie
      von Morgellonsfibern z.B. zwischen Haaren oder beim Einspinnen von Gegenständen bekannt sind. Möglicherweise wurden hier aber auch Morgellonsprodukte oder eine Mixtur aus Morgellons- und Chemtrailsfibern fotografiert.
    • Glasige Morgellons-Fibern sind ebenso wie die Chemtrailsfibern mit bloßem Auge nicht sichtbar, wohl jedoch unter UV-Licht.
      Morgellons- und Chemtrails-Fibern kann man mit einer 18 Zoll langen Schwarzlichtlampe (UV-Licht) bei Dunkelheit auf der Haut oder auf Gegenständen inzwischen nahezu überall im Freien und in Innenräumen sichtbar machen. Mehr dazu, welche Art von UV-Lampen dazu nötig sind und in welch erschreckendem Ausmaß die Luft, Nahrung, Fußböden, Kleidung, Haare, Haut bereits von solchen fluoreszierenden Fasern etc. betroffen sind s. hier
    • Optische Ähnlichkeit von Fiberfasern ('Engelshaare') im Chemtrails-Fallout mit Morgellons-Fiber-Produkten sind vorhanden. Mehr
      dazu inkl. Bildern s. Fiberfasern ('Engelshaare'). Aber fast immer sind Morgellons-Faserproben (im Mikrometerbereich) anders als Chemtrailfasern, die eher langen Spinnweben, Baumwoll- oder Hanffasern gleichen und auch wesentlich größer und länger sind.
    • Chemische und mikroskopische Untersuchungsergebnisse von Morgellons-Fäden und Chemtrails-Fasern durch Dr. Hildegarde Staninger
      ergeben Hinweise auf Nanotechnologie in Chemtrails- und Morgellonsfasernhier (engl.)

    Diese Bildvergleiche sind freilich nicht so plausibel, dass man daraus
    ableiten sollte, dass Morgellons per Chemtrails verbreitet werden.
    Wahrscheinlicher dürfte eine Verbindung von herabsinkenden Chemtrailsfibern mit Morgellonsfibern in der Atemluft bzw. am Boden
    sein: In den Chemtrails werden die chemischen und biologischen Bestandteile durch ultraleichte, mikron-kleine, federartige
    Kunststofffibern möglichst lange in der Luft gehalten. Letztlich aber
    sinken sie zur Erde nieder. Mehr dazu s. hier
    Auch die kleinen, leichten Morgellonsfibern können sich mit darin
    enthaltenen Morgellons-Eiern und -Fibersporen nach derzeitigem
    Wissensstand durch die Luft verbreiten. Mittels ihres Schleimes können sie sich an
    alles Mögliche anheften bzw. durch elektrische
    Aufladung in der Luft andere biologische und chemische Stoffe - z.B.
    auch Chemtrailsfiber und Chemtrailsstoffe an sich binden.
    Da inzwischen weltweit Atemluft, Boden und Innenräume mit
    Chemtrailsfasern und Aluminiumpartikelchen erfüllt sind - sichtbar bei
    Dunkelheit mit Schwarzlicht - kommen auch die Morgellonsfibern
    zwangsläufig in zunehmendem Maße mit allen Chemtrailsprodukten in Kontakt.
    Heften sich nun Chemtrails- und Morgellonsfibern aneinander, können die
    belebten Morgellonsfibern evtl. pathologische biologische und chemische
    Chemtrails- und sonstige aufgesogene Bestandteile direkt in die Haut,
    Augen und Ohren, oder in den Atem- und Verdauungstrakt einbringen.
    Mehr über Gesundheitsrisiken durch Partikeleinlagerungen in Polymerfädenhier

    Selbst wenn Morgellons nicht direkt durch Chemtrails verbreitet werden,
    können sie durch nachträgliche Verbindung mit Chemtrailsfibern eine
    unheilvolle Synthese eingehen und für eine überaus rasche und weltweite
    Verbreitung sorgen.

    Mehr zum Thema Chemtrails- und Morgellons-Inhalte im Feinstaub



    Wenn Chemtrails diese Morgellonserkrankung direkt verursachen würden,
    dann wären eigentlich viel mehr Menschen oder Säugetiere betroffen.
    Da sich die Anzeichen mehren, dass beim Auftreten von Morgellons eine
    mehr oder weniger ausgeprägte Immunsschwächung vorhanden ist bzw. eine
    systemische Erkrankung einhergeht, sind Chemtrails vermutlich nicht die direkten
    Verursacher von Morgellons. Überträger können Sie freilich dennoch sein
    oder durch die allmähliche
    Vergiftung und Immunschwächung durch Aluminium, Barium, Strontium und
    sonstige Giftbestandteile

    Behandlung der Morgellons-ErkrankungFür Betroffene ist die wichtigste Frage, was sie gegebenenfalls selbst
    gegen die Morgellonserreger tun können, wenn ihre Ärzte von diesen
    Erregern überhaupt nichts wissen und scheinbar alle schulmedizinischen
    Maßnahmen nicht helfen.... Bekanntlich hält aber die Natur dank der
    Fürsorge eines liebevollen und weisen Schöpfers für so ziemlich alles
    eine Hilfe bereit, nur muss man die rechten Mittel finden.

    Die Morgellons-Wesen sind gegen Hitze, Kälte, Säure und Laugen recht
    widerstandsfähig. Als Mixtur aus verschiedenen Lebewesen sind sie
    überaus anpassungsfähig und wandelbar. Daher ist es nicht verwunderlich,
    dass Mittel, die ausschließlich gegen Pilze oder Viren oder Bakterien
    wirken, bei Morgellonserregern fast immer versagen.

    Da Morgellons genetische, gestaltmäßige und verhaltensmäßige
    Eigenschaften und Fähigkeiten von Algen, Flechten, Pilzen, Bakterien und
    verschiedenen Mikroparasiten (die genetisch bewußt manipuliert und
    verbreitet werden) besitzen, und Bioinsektizide, Pheromone, Stress, Pestizide und GVOs (genetisch veränderte Organismen)
    und GV Nahrung (genmanipulierte Nahrung) wichtige Mit-Faktoren
    sein sollen, dürfte wohl nur eine Kombination verschiedener immunstärkender Mittel/Methoden zur Vorbeugung, Linderung oder gar Heilung erfolgreich sein können.
    Dann kann sich der befallene Organismus weitgehend selbst schützen und
    vom Befall von Pilzen, Viren, Bakterien und Parasiten befreien.
    Nachfolgend einige Hinweise über naturgemäße Mittel/Methoden zur
    Stärkung des gesamten Immunsystems, Stärkung aller Zellen, zum Schutz
    und Pflege der Haut und natürlich-antibiotische Mittel, die sich bei
    vergleichbaren Haut- und systemischen Problemen bewährt haben bzw. teils
    von Morgellonsbetroffenen als hilfreich geschildert werden:


    Quelle: http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm

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