| omega-aurum | Datum: Montag, 10.02.2014, 23:07:44 | Nachricht # 1 |
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| Die Urzeit-Code-Verschwörung
Ende der 80er-Jahre gelang den Schweizer Forschern Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch beim Pharmariesen Ciba (Novartis) eine sensationelle Entdeckung: In Laborexperimenten setzten sie Getreide und Fischeier einem elektrostatischen Feld aus – also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten in diesem so genannten E-Feld massiv gesteigert werden – noch dazu ohne Dünger oder Pestizide! Gleichzeitig wuchsen dabei völlig überraschend Urzeitformen heran, die längst ausgestorben sind: Ein jahrmillionenalter Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. Urmais mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel, wie er einst in Südamerika spross. Und ausgestorbene Riesenforellen mit Lachshaken. Die Entdeckung galt als Sensation und wurde damals von Kurt Felix im schweizer Fernsehen vorgestellt, jedoch geriet sie schnell in Vergessenheit nachdem der Pharmariese Ciba das Verfahren patentierte und weitere Forschung unverzüglich unterband. Warum? Weil Ur-Getreide aus dem Elektrofeld schneller und ertragreicher wächst, resistenter gegenüber Schädlingen ist und weniger Pestizide benötigt als moderne Saatgut-Züchtungen. Das ist schlecht fürs Geschäft. 20 Jahre später, übernehmen die Söhne der damaligen Forscher, darunter Daniel Ebner, die Patentrechte und gründen das Guido Ebner Institut, zur Durchführung und Unterstützung von Forschungsprojekten im Bereich "Statisches-Elektrofeld" und "Saatgutverbesserung". Es erscheint das Buch "Der Urzeitcode" von Luc Bürgin, indem der Journalist Details des revolultionären Experiments offen legt, sowie die Webseite www.urzeitcode.com. Man hat große Ziele: Die "Dritte Welt" soll von dieser Technologie profitieren. Im Rahmen eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen. Aktueller Status: - Letzer Eintrag in der News-Rubrik auf www.urzeitcode.com von Januar 2009 über Versuchsfeld in Bayern
- Offizielle Seite des Guido Ebner Instituts www.geinstitute.org nicht aufrufbar
- Google-Suchergebnisse des letzten Jahres zu "Guido Ebner Institut" oder "Urzeitcode" verweisen lediglich auf ältere Beiträge
Was ist da los? (Sachdienliche Hinweise dazu werden gerne entgegengenommen und veröffentlicht!) Es scheint ganz so, als würde die Forschung an dieser wahrhaftig, sinnvollen Entdeckung erneut unterbunden werden.
Als ich zum ersten mal vom Urzeicode las, kam mir sofort die Idee, dass diese Technik auch dazu eingesetzt werden könnte, künstlich herbeigeführte Genmanipulationen rückgängig zu machen. Wenn ein Farn nach dieser E-Feld-Behandlung wieder so heranwächst, wie zuletzt vor Jahrmillionen, dann sollten doch auch genetische Manipulationen bzw. Degenerationen wie sie durch Konzerne wie Monsanto verursacht wurden, wieder rückgängig gemacht werden können. Leider wurde das, soweit ich mich informieren konnte, nie explizit angesprochen, man präsentierte das Urzeitcode-Verfahren lediglich als Alternative zur Gentechnik. Dabei ist es genaugenommen eine eigene Form der Gentechnik bzw. vielmehr ein Regenerationsverfahren. Auch ist nicht die Ertragssteigerung der erstaunlichste Effekt dieses Verfahrens, sondern die Rückführung von Genen in einen ursprünglichen Zustand. Einfache Möglichkeiten zur Ertragssteigerung gibt es viele, man denke nur an die mit Kupfer veredelten Pflüge nach Schauberger, an den Einsatz von sauberem, energetisiertem Wasser, Terra Preta, Permakultur, etc., doch die Möglichkeit durch Genmanipulation verursachte Verunreinigungen aus Saatgut zu entfernen wäre sensationell. An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich nicht weiß, ob das tatsächlich funktioniert, mir erscheint es lediglich plausibel. Es wäre schön, wenn jemand, dem die Möglichkeit zur Verfügung steht, diese Theorie überprüfen könnte. Zunächst möchte ich dieses was-wäre-wenn Szenario noch ein wenig weiterbetrachten: Biobauern, die zunehmend Schwierigkeiten durch die Verunreinigung ihres Saatgutes durch angrenzende GMO-Felder verzeichnen, und mit Schadensersatzklagen durch GEN-Giganten zu kämpfen haben, könnten mit Hilfe des Urzeitcodes auf simple Weise ihr Saatgut reinigen und wären somit nicht mehr angreifbar. Vielleicht ist genau das der Grund, warum man seit 2009 keine Neuigkeiten zu dieser Technologie findet. Robuste Pflanzen, die wenig oder vielleicht gar keine Düngemittel und Pestizide mehr benötigen sind den Chemie-Giganten ansich schon ein Dorn im Auge, aber wenn damit ausserdem noch genetisch veränderte Organismen neutralisiert werden könnten, wäre das ein noch trfitigerer Grund diese Technik in der Versenkung verschwinden zu lassen. Obwohl es den Anschein erweckt, ist die Forschung im Bereich "Statisches-Elektrofeld" nicht stehengeblieben. Seit der erneuten Bekanntmachung durch Daniel Ebner & Co, sowie dem Erscheinen des Buches "Der Urzeit-Code", haben sich glücklicherweise viele Privatpersonen daran gemacht, dieses Phänomen selbstständig zu erforschen. (siehe youtube) Auf offiziellem Weg scheint hier kein Vorankommen möglich zu sein, weswegen es um so wichtiger ist, dass sich diese Erkenntnis als eine Graswurzelbewegung etabliert. Somit der Aufruf an alle: Lasst diese Entdeckung nie wieder in Vergessenheit geraten! Probiert es selbst aus und teilt Informationen darüber!Flyer von www.urzeitcode.com als PDF-Download:
Links: http://www.urzeitcode.com http://www.minotech.de/forschu....ndlagen https://www.youtube.com/results?search_query=urzeitcode%20versuch&sm=3 https://www.youtube.com/results....nt&sm=3
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