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Hohle Erde - Fiktion oder Realität Teil 14 - Garten Eden
omega-aurumDatum: Montag, 10.02.2014, 18:08:56 | Nachricht # 1
Leutnant
Gruppe: Administratoren
Nachrichten: 68
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Status: Offline
Olaf Jansen berichtete, daß die vollkommenen Menschen, die er in der
inneren Welt antraf, eine Art von Sanskrit (die alte indische
Hochsprache) gesprochen hätten. Ist es die Ursprache der Atlanter?
Flüchteten sie tatsächlich ins Innere und bevölkerten dann Südasien?
Oder gab es zu jenen Zeiten einfach noch ein reges Hin und Her? Helena
P. Blavatsky erhärtet die Hypothese, daß das Volk der Juden von weiter
östlich her nach Judäa kam, vermutlich aus dem alten Indien. Holger
Kersten legt in seinem Buch "Jesus lebte in Indien" überzeugend dar, daß
die Juden vermutlich aus Kaschmir an die Gestade des Mittelmeeres
gezogen waren. Er zeigt, wie verblüffend viele in der Bibel vorkommende
Ortsbezeichnungen heute noch in Kaschmir existieren. Auch die Sprache
des Hebräischen soll sich aus dem Sanskrit entwickelt haben. So finden
wir in der indischen Siva-Purana (Purana bedeutet alte und heilige
Geschichte oder Überlieferung), daß "Adhima" der "erste Mensch" bedeutet
und "Heva" in Sanskrit "Ergänzung des Lebens´. Heißen deshalb Adam und
Eva so? Auffallend ist, wie immer wieder der Mythos der Schlange
auftaucht. Wir kennen sie aus dem jüdisch-biblischen Myhtos als
Verführerin, die Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieb. In der
späteren rabbinischen Überlieferung wurde Eden als Heimstatt der Seelen
dargestellt und als geistiger Ort betrachtet. Die ursprünglichen
biblischen Schilderungen verlegten aber den Garten des Paradieses
entschieden in die physische Welt. Ihm entspringen danach vier Flüsse
(!), und einer von ihnen wurde eindeutig als Euphrat identifiziert. Der
jüdische Mythos berichtet weiter, daß die Menschen im Paradies nur
Früchte aßen, und Adam war vor dem Sündenfall schön gewesen, und er
hatte von einem Ende der Welt zum anderen zu blicken vermocht. (Auf der
Oberfläche der Erde wäre es wegen der konvexen Krümmung unmöglich, von
einem zum anderen Ende zu sehen; im Inneren indes infolge der konkaven
Krümmung schon!)



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